TRX GO: Lohnt sich der Bestseller
für Functional Training zu Hause und unterwegs?
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Die abgebildeten Produktbilder wurden teilweise mit KI generiert und dienen als Beispiel/Symbolbild.
Warum TRX-Training 2026 wieder im Trend liegt
Functional Training ist 2026 kein Hype mehr, sondern Alltag. Viele trainieren nicht mehr im klassischen Fitnessstudio, sondern dort, wo es gerade passt. Zu Hause, im Park, im Hotelzimmer oder unterwegs im Van. Zeit ist knapp, Platz oft begrenzt. Genau hier setzt TRX-Training an.
Ein Schlingentrainer ersetzt kein voll ausgestattetes Gym, aber er liefert etwas anderes. Effizienz. Mit dem eigenen Körpergewicht, sauberer Technik und kontrollierter Spannung trainierst du Kraft, Stabilität und Core gleichzeitig. Kein Isolationszirkus, sondern Bewegungen, die im Alltag und im Sport tatsächlich etwas bringen.
Für mich persönlich kam der TRX wieder stärker ins Spiel, als ich nach meinem Oberkörper-Guide ohne Beine gezielt nach mobilem Equipment gesucht habe. Etwas, das auch bei eingeschränkter Belastbarkeit funktioniert, wenig Platz braucht und trotzdem echtes Training ermöglicht. Kein Gummiband-Gefühl, kein Spielzeug.
Der TRX GO ist mir dabei immer wieder begegnet. Als Bestseller, als Reise-Variante, als Empfehlung für Menschen, die flexibel trainieren wollen. Über 12.000 Bewertungen sprechen erst einmal für sich. Entscheidend war für mich aber nicht der Hype, sondern die Frage: Funktioniert das Teil im Alltag wirklich oder ist es nur ein gut vermarktetes System?
Dieser Artikel ist daher kein Werbetext, sondern eine praxisnahe Einordnung auf Basis von Trainingserfahrung mit TRX-Systemen, Nutzerfeedback und realistischen Einsatzbedingungen zu Hause, draußen und auf Reisen.
Was ist der TRX GO Suspension Trainer?
Der TRX GO ist die kompakte Reisevariante des klassischen TRX-Schlingentrainers. Das Grundprinzip ist identisch mit allen TRX-Systemen: zwei verstellbare Gurte, die an einem festen Punkt befestigt werden, dazu Griffe und Fußschlaufen. Das Training erfolgt ausschließlich mit dem eigenen Körpergewicht über Zug- und Druckbewegungen.
Der Unterschied liegt im Fokus. Der TRX GO ist klar auf Mobilität ausgelegt. Wenig Gewicht, kleines Packmaß, reduzierte Ausstattung. Er richtet sich an Menschen, die flexibel trainieren wollen, ohne dauerhaft ein Home-Gym einzurichten oder viel Ausrüstung mitzuschleppen.
Zum Lieferumfang gehören die beiden Hauptgurte mit integrierten Griffen und Fußschlaufen, ein Türanker für das Training in Innenräumen sowie ein Befestigungsadapter für draußen, etwa an Bäumen oder Pfosten. Verpackt ist alles in einem kleinen Transportbeutel, der problemlos in Rucksack oder Koffer passt.
Der Aufbau ist bewusst simpel gehalten. Einhängen, Länge einstellen, trainieren. Keine Montage, keine festen Installationen, kein Werkzeug. Genau das macht den TRX GO für unterwegs interessant. Der Hersteller gibt eine maximale Belastbarkeit von rund 150 Kilogramm an, was im Rahmen dessen liegt, was bei korrekt genutzten Schlingentrainern üblich und realistisch ist.
Wichtig ist dabei ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Der TRX GO ist kein eigenständiges Trainingsgerät, sondern ein System, das nur so gut ist wie der Befestigungspunkt. Tür, Baum oder Pfosten müssen stabil sein. Das gilt nicht nur für den TRX GO, sondern für jeden Schlingentrainer, egal ob teuer oder günstig.
In der Praxis bedeutet das: Der TRX GO ist kein Ersatz für ein komplettes Studio, sondern ein Werkzeug für funktionelles Training mit klarer Ausrichtung auf Flexibilität, Zeitersparnis und Minimalismus.
Erster Eindruck und Verarbeitung
Der erste Eindruck des TRX GO ist unaufgeregt. Keine überladene Verpackung, kein Lifestyle-Gehabe. Der Fokus liegt klar auf Funktion. Das passt zum Konzept und zur Zielgruppe. Wer einen Schlingentrainer kauft, will trainieren und kein Unboxing-Erlebnis.
Die Gurte selbst wirken solide. Das Material ist dick, sauber verarbeitet und an den entscheidenden Stellen verstärkt. Nähte und Übergänge machen einen stabilen Eindruck, wie man es von TRX erwartet. Das ist ein klarer Unterschied zu vielen günstigen Sets, bei denen Gurte dünn sind oder die Nähte wenig Vertrauen schaffen.
Die Griffe sind schlicht gehalten. Keine dicken Polster, kein Schnickschnack. Das hat Vor- und Nachteile. Einerseits weniger Komfort bei langen Einheiten oder schwitzigen Händen, andererseits weniger Material, das sich abnutzt oder unangenehm riecht. Für ein mobiles System ist diese Lösung konsequent.
Die Längenverstellung ist eines der wichtigsten Elemente bei jedem Schlingentrainer. Beim TRX GO ist sie funktional gelöst. Die Versteller greifen zuverlässig und lassen sich auch unter leichter Spannung noch justieren. Billige Systeme scheitern hier oft, weil sie rutschen oder sich verkanten. Das scheint beim TRX GO nicht der Fall zu sein.
Der Türanker ist stabil, aber wie bei allen Schlingentrainern ein kritischer Punkt. Nicht wegen der Materialqualität, sondern wegen der Anwendung. Wer ihn falsch einsetzt oder an ungeeigneten Türen nutzt, riskiert Schäden am Türrahmen. Das ist kein spezielles TRX-Problem, sollte aber klar benannt werden. Sorgfalt ist hier Pflicht.
Unterm Strich macht der TRX GO in Sachen Verarbeitung einen hochwertigen, zweckmäßigen Eindruck. Keine Komfortorgie, aber robuste Qualität. Genau das, was man von einem Produkt erwartet, das regelmäßig transportiert, draußen genutzt und schnell auf- und abgebaut wird.
Training im Alltag: zu Hause, draußen und auf Reisen
Training zu Hause
Im Home-Workout spielt der TRX GO seine Stärken aus. Der Platzbedarf ist minimal. Ein stabiler Türrahmen oder ein anderer fester Punkt reicht aus, um ein vollständiges Training durchzuführen. Genau hier liegt der Vorteil gegenüber Hanteln oder großen Geräten. Kein Umräumen, kein Aufbau, kein Lärm.
Typische Übungen wie Rudern, Liegestütze, Trizepsdrücken oder Planks lassen sich sauber ausführen. Die Intensität wird nicht über Zusatzgewicht gesteuert, sondern über den Winkel zum Boden. Je weiter der Körper nach vorne oder hinten geneigt ist, desto anspruchsvoller wird die Übung. Das macht das System flexibel, aber auch technikabhängig. Wer unsauber arbeitet, verschenkt Potenzial.
Für Menschen mit Einschränkungen oder temporären Verletzungen ist der TRX GO besonders interessant. Viele Übungen lassen sich sitzend oder teilentlastet durchführen. Oberkörpertraining ohne Beinbelastung ist problemlos möglich, ebenso kontrollierte Core-Übungen mit geringer Gelenkbelastung. Das unterscheidet Schlingentraining klar von vielen klassischen Home-Gym-Lösungen.
Training im Freien
Draußen erweitert sich der Nutzen spürbar. Ein stabiler Baum, ein Pfosten oder ein Spielplatzgerät reichen aus. Der Untergrund ist oft uneben, was automatisch mehr Rumpfspannung erfordert. Das Training fühlt sich dadurch intensiver an, obwohl keine zusätzliche Last ins Spiel kommt.
Für Outdoor-Fans ist das ein klarer Pluspunkt. Kein Strom, keine Infrastruktur, kein festgelegter Ort. Der TRX GO lässt sich in wenigen Minuten aufbauen und ebenso schnell wieder verstauen. Schweiß, Staub oder leichte Feuchtigkeit sind für das Material kein Problem, solange man den Trainer danach trocknet und nicht feucht einpackt.
Training auf Reisen
Auf Reisen zeigt sich, ob ein Produkt wirklich alltagstauglich ist. Der TRX GO ist genau dafür konzipiert. Im Hotelzimmer ersetzt er problemlos ein kurzes Studio-Workout. Der Türanker ist hier der zentrale Faktor. Richtig eingesetzt, an einer stabilen Tür und mit Zugrichtung zum Raum hin, ist das Training sicher und effektiv.
Der große Vorteil liegt in der Verfügbarkeit. Kein Suchen nach einem Fitnessraum, keine Ausrede wegen Zeitmangel. Selbst kurze Einheiten von zehn bis zwanzig Minuten sind sinnvoll nutzbar, weil mehrere Muskelgruppen gleichzeitig arbeiten. Gerade auf Reisen, wo Training oft ausfällt, ist das ein realistischer Ansatz.
Trainingsgefühl und Anpassungsfähigkeit
Das Trainingsgefühl mit dem TRX GO ist funktionell und direkt. Es gibt kein geführtes Bewegungsmuster, keine Stabilisierung durch Maschinen. Das fordert Konzentration und Körperspannung, belohnt aber mit einem sehr ehrlichen Training.
Einsteiger profitieren davon, dass jede Übung sofort vereinfacht werden kann. Fortgeschrittene können mit einarmigen Varianten, langsamer Ausführung oder instabilen Positionen die Belastung deutlich steigern. Der TRX GO ist damit kein reines Einsteigergerät, sondern wächst mit dem Trainingsstand mit.
Vergleich und Alternativen: Wo steht der TRX GO wirklich?
Der TRX GO steht nicht allein am Markt. Schlingentrainer gibt es viele, von sehr günstig bis hochpreisig, von minimalistisch bis komfortorientiert. Entscheidend ist deshalb nicht, ob man mit anderen Systemen auch trainieren kann, sondern welches Konzept zum eigenen Alltag passt.
TRX GO* im Vergleich zu anderen TRX-Systemen
Innerhalb der TRX-Welt ist der GO klar positioniert. Er ist die mobile Variante. Reduziert, leicht, schnell einsatzbereit. Andere TRX-Modelle wie der ALL-IN-ONE richten sich stärker an den stationären Einsatz. Mehr Komfort, mehr Zubehör, mehr Polsterung. Das fühlt sich im Training angenehmer an, bringt funktionell aber keinen zusätzlichen Effekt.
Das Trainingsprinzip bleibt identisch. Der Unterschied liegt nicht im Ergebnis, sondern im Weg dorthin. Wer immer am gleichen Ort trainiert und Wert auf Komfort legt, ist mit den größeren TRX-Systemen gut bedient. Wer flexibel bleiben will, profitiert vom reduzierten Ansatz des TRX GO.
TRX GO* im Vergleich zum TRX RIP Trainer*
Der RIP Trainer verfolgt ein anderes Ziel. Er arbeitet mit elastischem Widerstand und ist auf Rotations- und Schnellkraft ausgelegt. Für Sportarten mit Drehbewegungen kann das sinnvoll sein. Für klassisches funktionelles Ganzkörpertraining ist das Konzept jedoch eingeschränkter.
Der TRX GO deckt mehr Grundlagen ab. Zug, Druck, Core, Stabilität. Er ist weniger spezialisiert, dafür im Alltag vielseitiger. Wer ein einziges System für Kraft, Rumpfspannung und Bewegungsqualität sucht, ist mit dem TRX GO breiter aufgestellt.
TRX GO* im Vergleich zu Eaglefit*
Eaglefit positioniert sich ebenfalls im hochwertigen Segment und richtet sich ausdrücklich auch an mobiles Training. Der Premium Sling-Trainer „Allround“ ist für den Einsatz zu Hause und unterwegs konzipiert und kommt ebenfalls mit Türanker und Transportlösung.
Im Vergleich zum TRX GO unterscheidet sich Eaglefit weniger im Einsatzzweck als in der Ausführung. Die Gurte sind schmaler und leichter, was das System kompakt macht, aber auch ein anderes Trainingsgefühl erzeugt. Der TRX GO setzt auf breitere, massiv wirkende Gurte und ein insgesamt sehr robustes Handling.
Beide Systeme sind auf funktionelles Ganzkörpertraining ausgelegt. Der Unterschied liegt nicht im Trainingsprinzip, sondern im Materialgefühl und in der Auslegung. Eaglefit wirkt leichter und minimalistischer, der TRX GO etwas massiver und auf maximale Belastbarkeit ausgelegt. Welche Variante besser passt, ist weniger eine Frage der Qualität als der persönlichen Präferenz.
TRX GO* im Vergleich zu einfachen Schlingentrainern
Einfache Schlingentrainer funktionieren grundsätzlich. Sie ermöglichen Training mit dem eigenen Körpergewicht und decken ähnliche Übungsformen ab. Die Unterschiede zeigen sich meist nicht in der ersten Einheit, sondern im Alltag.
Versteller, die unter Last rutschen, dünnere Gurte, weniger saubere Verarbeitung. Wer nur gelegentlich trainiert, kommt damit zurecht. Wer regelmäßig trainiert oder das System häufig auf- und abbaut, merkt schnell, warum hochwertige Systeme ihren Preis haben. Der TRX GO positioniert sich genau hier. Reduziert, aber robust genug für dauerhafte Nutzung.
Einordnung
Der TRX GO ist kein Komfortmodell und kein Alleskönner mit Zubehörflut. Er ist ein spezialisierter Schlingentrainer für Menschen, die unabhängig von Ort und Zeit trainieren wollen. Wer stationär trainiert, hat Alternativen. Wer mobil bleiben will, bekommt mit dem TRX GO ein durchdachtes, stimmiges System.
Vor- und Nachteile im Alltag
Der größte Vorteil des TRX GO liegt in seiner Konsequenz. Das System ist auf das Wesentliche reduziert und genau dadurch im Alltag gut nutzbar. Es braucht wenig Platz, ist schnell einsatzbereit und lässt sich ohne Vorbereitung in sehr unterschiedliche Trainingssituationen integrieren. Zuhause, draußen oder unterwegs. Diese Flexibilität ist kein Nebeneffekt, sondern der Kern des Produkts.
Die Verarbeitung wirkt durchdacht und auf Langlebigkeit ausgelegt. Breitere Gurte, stabile Nähte und eine zuverlässige Verstellmechanik sorgen für ein sicheres Trainingsgefühl. Gerade bei Zugübungen oder einarmigen Varianten spielt das Vertrauen ins Material eine große Rolle. Der TRX GO vermittelt dieses Vertrauen eher als viele einfache Schlingentrainer.
Auch die Trainingsbandbreite ist hoch. Mit einem einzigen System lassen sich Zug-, Druck- und Core-Übungen kombinieren. Das Training spricht mehrere Muskelgruppen gleichzeitig an und fördert neben Kraft auch Stabilität und Körperkontrolle. Für Einsteiger ist das System leicht zugänglich, für Fortgeschrittene bleibt es durch Variationen und Hebelveränderungen langfristig fordernd.
Im Alltag zeigt sich außerdem, dass der TRX GO besonders gut in kurze Trainingseinheiten passt. Zehn bis zwanzig Minuten reichen aus, um effektiv zu trainieren. Das senkt die Hemmschwelle und erhöht die Trainingskontinuität. Gerade für Menschen mit wenig Zeit ist das ein realer Vorteil.
Auf der anderen Seite bringt die Reduktion auch Einschränkungen mit sich. Komfortdetails wie stark gepolsterte Griffe oder breite, weich unterlegte Fußschlaufen fehlen. Bei längeren Einheiten oder empfindlichen Füßen kann das spürbar sein, auch wenn es die Funktion nicht einschränkt.
Der Türanker ist ein weiterer Punkt, der Aufmerksamkeit erfordert. Er ist stabil konstruiert, setzt aber einen geeigneten Türrahmen und eine saubere Anwendung voraus. Wer hier unachtsam ist, riskiert Schäden am Rahmen. Das ist kein spezifisches Problem des TRX GO, sollte aber klar benannt werden.
Auch das Thema Anleitung ist nicht optimal gelöst. Die mitgelieferten Informationen sind knapp und überwiegend auf Englisch gehalten. Für erfahrene Sportler ist das kein Hindernis. Einsteiger müssen sich Inhalte teilweise selbst zusammensuchen. Online gibt es zwar viele Trainingsressourcen, sie sind aber nicht zentral strukturiert.
Insgesamt überwiegen im Alltag die Vorteile deutlich, wenn man weiß, worauf man sich einlässt. Der TRX GO ist kein Komforttrainer und kein All-in-One-Gadget, sondern ein funktionelles Werkzeug. Wer genau das sucht, wird mit den Einschränkungen gut leben können.
Fazit: Lohnt sich der TRX GO wirklich?
Der TRX GO ist kein Spielzeug und kein Ersatz für ein Fitnessstudio. Er ist ein Trainingswerkzeug für Menschen, die funktionell trainieren wollen und dabei unabhängig bleiben müssen. Zu Hause, unterwegs, draußen oder im Hotelzimmer. Wer genau das sucht, bekommt mit dem TRX GO ein durchdachtes, reduziertes System ohne unnötige Extras.
Die Stärke liegt nicht im Zubehör, sondern im Konzept. Schnell einsatzbereit, wenig Platzbedarf, belastbar und vielseitig genug, um langfristig sinnvoll zu trainieren. Einschränkungen beim Komfort muss man akzeptieren. Dafür bekommt man ein System, das realistisch in den Alltag passt und nicht im Schrank verschwindet.
Für Einsteiger ist der Zugang leicht, für Fortgeschrittene bleibt das Training fordernd, wenn sauber gearbeitet wird. Wer funktionelles Training ernst nimmt und nicht auf Geräte angewiesen sein will, macht mit dem TRX GO nichts falsch.
Kurz gesagt
Der TRX GO lohnt sich, wenn du funktionelles Ganzkörpertraining flexibel umsetzen willst – ohne Studio, ohne viel Platz, ohne Ausreden.
Sinnvolle Ergänzungen im Training und Setup
Ein Schlingentrainer steht und fällt nicht mit dem Produkt, sondern damit, ob er im Alltag wirklich benutzt wird. Beim TRX GO entscheidet am Ende nicht die Technik, sondern das Drumherum. Genug Bewegungsfreiheit, Kleidung, die nicht einschränkt, und ein Trainingsansatz, der auch an stressigen Tagen funktioniert.
Wer den TRX GO sinnvoll nutzen will, braucht keine zusätzliche Ausrüstung, sondern eine klare Trainingsstruktur. Genau darum geht es hier:
Ist der TRX GO für Anfänger geeignet? +
Ja. Du steuerst die Schwierigkeit über deinen Körperwinkel. Je aufrechter du stehst, desto leichter wird die Übung. So kannst du sofort sauber einsteigen und dich steigern, ohne Gewichte zu brauchen.
Reicht der TRX GO für ein Ganzkörpertraining? +
Für funktionelles Ganzkörpertraining ja. Du bekommst starke Basics für Zug, Druck und Core. Beine gehen natürlich auch, aber der Schwerpunkt liegt klar auf stabilen, kontrollierten Ganzkörperbewegungen.
Kann ich den TRX GO im Hotelzimmer nutzen? +
Ja, über den Türanker. Entscheidend ist eine stabile Tür und korrekte Anwendung: Tür zum Raum hin schließen, verriegeln und den Zug so ausrichten, dass die Tür nicht aufgehen kann.
Macht der Türanker den Türrahmen kaputt? +
Er kann Spuren verursachen, wenn du ihn ungünstig einhängst oder an empfindlichen Rahmen arbeitest. Sauber platzieren, keine scharfen Kanten unter Last, und bei sehr empfindlichen Türen lieber draußen oder an einem festen Punkt trainieren.
Ist der TRX GO besser als günstige Schlingentrainer? +
Training geht mit beiden. Der Unterschied zeigt sich oft im Alltag: Verstellung, Materialgefühl, Vertrauen unter Belastung und Haltbarkeit. Wenn du regelmäßig trainierst, sind diese Details relevant.
Kann ich mit dem TRX GO Muskeln aufbauen? +
Du kannst Kraft und Muskulatur aufbauen, vor allem am Oberkörper und Core. Für maximalen Muskelaufbau wie mit schweren Gewichten ist es kein Ersatz, aber als effizientes Bodyweight-System sehr stark.
Welche Übungen sind fürs Reisen am sinnvollsten? +
Für kurze Einheiten funktionieren Basics am besten: Rows, Chest Press oder Push-ups am Band, Trizepsdrücken, Planks und Anti-Rotation-Varianten. Damit bekommst du in 15–20 Minuten ein rundes Training.
Geht TRX-Training auch bei Verletzungen oder Oberkörper-only? +
Oft ja, weil du viele Übungen sitzend oder teilentlastet machen kannst. Wichtig ist, dass du sauber skalierst und nichts provozierst. Bei akuten Problemen gilt: erst abklären, dann trainieren.
Wie oft sollte ich mit dem TRX GO trainieren? +
Für spürbare Fortschritte reichen meist 2–4 Einheiten pro Woche. Entscheidend ist Konstanz. Lieber kürzer und regelmäßig als selten und komplett eskalieren.
Wo finde ich passende Workouts für den Einstieg? +
Wenn du eine klare Struktur willst, nimm dir hier die Workouts als Basis und passe sie auf TRX-Übungen an:
Zuletzt aktualisiert am: 13. Januar 2026
Dieser Beitrag wird laufend gepflegt, um Erfahrungen und Änderungen bei Ausrüstung zu berücksichtigen.
